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Ausführliche Infos zu Holzpellets

Erfahren Sie mehr über Pellets und Herstellung und Energiewert von Holzpellets

 

Betreiber von Pelletheizungen betreiben aktiven Umweltschutz und senken ihre laufenden Heizkosten. Eine Pelletheizung spart gegenüber einer Ölheizung zwischen 40 und 50% der verbrauchsgebundenen Kosten (Stand: Aug 2012)

Auch die Herstellung ist umweltfreundlich:
Die zylindrischen Presslinge werden aus getrocknetem, naturbelassenen Restholz (Hobelspäne, Sägemehl, Waldrestholz) und ohne Zugabe von chemischen Bindemitteln unter sehr hohem Druck gepresst.

Ein fertiger Pellet-Stick hat in der Regel einen Durchmesser von ca. 6-8 mm und das bei einer Länge von 4-45 mm.

Holzpellets weisen ein Heizwert von 5 kWh/kg Pellets auf. 

Der Heizwert von einem Kilogramm Holzpellets entspricht ungefähr dem von einem halben Liter Heizöl oder einem halben Kubikmeter Erdgas.

 

 


 



 

Holzpellets sind ....

 

Holz- Pellets Information

Holzpellets sind komfortabel, umweltfreundlich, krisensicher, nachhaltig und wirtschaftlich.



Holzpellets sind ökologisch - Holzpellets & Umwelt

Die Herstellung von Holzpellets erfordert im Vergleich zu fossilen Energieträgern wie Öl und Gas einen deutlich geringeren Energieaufwand. Umweltkatastrophen wie Tankerunglücke werden vermieden und unser Klima wird durch die kohlendioxidneutrale Verbrennung entlastet. Derzeit werden Holzpellets nur aus Restholz hergestellt. Aber selbst in Anbetracht der Tatsache, dass bei einer wachsenden Menge von Pelletkesseln, irgendwann das Restholz in Form von Sägespänen etc. nicht mehr ausreichen wird und man auf Holzvorräte zurückgreifen muss, ist eine Pelletheizung immer noch eine der umweltfreundlichsten Heizmethoden.

  • Beim Einsatz von Pellets können keine Umweltverschmutzungen oder Umweltschädigungen in Folge von Leck´s in Pipelines oder Tankerunfällen auftreten.
  • Das Verbrennen von Holzpellets gilt als CO2-neutral. Selbst die Herstellung, Aufbereitung und beim Transport der Holzpellets wird nur geringe Mengen Kohlendioxid emittiert.
  • Die Emissionsgrenzwerte der derzeit gültigen 1. Bundes Immissionschutz-Verordnung (1. BImSchV) werden von modernen Pelletheizungen deutlich unterschritten, richtig gute Kessel unterschreiten schon jetzt die BImSchV II.



Holzpellets sind nachhaltig

Wie schon erwähnt werden Pellets derzeit noch hauptsächlich aus Restholz  und Abfallprodukten wie Sägespänen hergestellt.  Doch selbst das für die Pelletsproduktion nötige Holz über die Reststoffverwertung hinaus, darf in Deutschland nicht einfach unbegrenzt geschlagen werden. Die deutsche Forstwirtschaft ist verpflichtet, der Grundsätze der Nachhaltigkeit gerecht zu werden. Deshalb muss für jeden gefällten Baum mindestens ein neuer Baum anzupflanzen werden.

Holzpellets/Pellets mit Blume

 

Holzpellets sind wirtschaftlich

Der Preis für Holzpellets ist deutlich günstiger als der von fossilen Brennstoffen. Außerdem besteht die Möglichkeit durch staatliche Förderprogramme den Anschaffungspreis zu relativieren.

  • Der Preis von Holzpellets ist sehr stabil, deutlich günstiger und entwickelt sich unabhängig von Öl- und Gaspreisen.
  • Förderprogramme erleichtern die Anschaffung.
  • Holzpellets unterliegen dem ermäßigten Mehrwertsteuersatz von 7%.

 

Holzpellets stärken die regionale Wirtschaft

Im Gegensatz zu den fossilen Brennstoffen wie Öl und Gas, bleibt bei der Herstellung und dem Vertrieb von Holzpellets die Wertschöpfung in Deutschland, es erübrigen sich weite Strecken für den Import nach Deutschland. Durch die regionale Herstellung und Lieferung werden zudem in waldreichen Regionen Arbeitsplätze gesichert und damit die Region unterstützt bzw. werden im Land ansässigen Hersteller gefördert.

  • Holzpellets werden regional hergestellt, daraus resultieren kurze Lieferwege.
  • Die Versorgung mit Pellets ist auch bei steigender Nachfrage gewährleistet. Deutsche Wälder verfügen über die höchsten Holzvorräte in Europa. Über 60 Pellets Produktionsanlagen  in Deutschland gewährleisten Versorgungssicherheit.
  • Der Einsatz von Pellets macht unabhängig von fossilen Energieträgern und damit von den entsprechenden Exportländern.

 

 

Fördermittel für Pelletheizungen

 

 

Es besteht unter Umständen die Möglichkeit, die Investition mit Förderungen zu minimieren. Prüfen Sie daher immer vorab ob die Anschaffung einer Pelletheizung finanziell gefördert wird. Mögliche Anlaufstellen sind Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW-Bank), Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa), Landkreis und Kommunen. Weiterführende Infos: Infos zur Förderung von Pelletkessel und Infos zur Förderung von Pelletöfen

 

 

Feinstaub- und Schadstoffbelastung

 

 

Pellets im Gras animiert

Die Feinstaubbelastung durch die Verbrennung von fossilen Brennstoffen wie Öl oder Gas geringer ist als bei der Verbrennung von Holzpellets. Dennoch liegt sie deutlich unter den Grenzwerten der (Stand Mai 2012) gültigen 1. Verordnung nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchV I) für die Zukunft festgelegten Grenzwerten. Moderne Pelletkessel unterschreiten jetzt schon die Grenzwerte der (BImSchV II).

Darüber hinaus schreitet Technik zur Filterung der Feinstäube der Pelletsverbrennung weiter voran, so dass zukünftig mit Verringerung zu rechnen ist. Der Ausstoß an Stickoxiden, flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen und Kohlenmonoxid bei der Pelletsverbrennung unterscheidet sich nicht wesentlich von der Verbrennung fossiler Brennstoffe. Im Vergleich zu Gas- und Ölheizungen ist der Schwefelgehalt von Holzpellets geringfügig.

 

 

 

Bequem und komfortabel Heizen mit Holzpellets

 

 

Der Bedienkomfort von vollautomatischen Holzpellet Zentralheizungen, ist vergleichbar mit modernen Öl- oder Gasheizungen. Beim Einsatz von Holzpellets mit entsprechender Qualität (DINplus, ENplus) ist neben der einfachen Handhabung auch ein störungsfreier Betrieb möglich. Die Pellets werden dank automatischer Fördersysteme ohne weiteres Zutun zum Pelletkessel gefördert.

 

 

Zertifizierte Pellets Qualität

 

 

Um ein störungsfreies, energiesparendes und umweltgerechtes Heizen zu garantieren, unterliegen Pellets heute genormten Qualitätsanforderungen. Seit 2010 gibt es eine europaweite Norm für Holzpellets (EN 14961-2), diese Norm löst diverse nationalen Normen ab. Um eine europaweit einheitliche Qualität von Holzpellets sicherzustellen. Die EU-Norm definiert die Qualitätsklassen A1, A2 und B. Diese Qualitätsklassen unterscheiden sich vor allem in den einsetzbaren Rohstoffen und den daraus resultierenden unterschiedlichen Verbrennungseigenschaften.
Die Qualitätsklassen B und A2 sind für gewerbliche Anlagen und Pellet-Heizkessel mit höheren Leistungen geeignet, wie etwa beim Einsatz in Industriekraftwerken. Bei Pelletheizungen in Ein- oder Mehrfamilienhäusern gilt die strengste Kategorie "A1".
Diese entspricht in etwa dem Zertifikat DINplus. Allerdings berücksichtigt die ENplus-Zertifizierung die gesamte Produktions- und Lieferkette. So können sich Verbraucher beim Kauf von Holzpellets an Herstellern und Händlern orientieren, die mit den Zertifikaten DINplus und ENplus A1 ausgezeichnet sind. Die Qualität der Zertifikate DINplus und ENplus wird durch regelmäßige unabhängige Kontrollen sichergestellt.

 

 

Holzpellets der zukunftsorientierte Brennstoff

 

 

Holzpellets erobern den Heizungsmarkt. Was in Deutschland noch als relativ neuer Trend gilt, hat andernorts bereits deutlich früher Bekanntheit erlangt. In Nordamerika wurde bereits seit den 1980er Jahren mit Holzpellets geheizt. Anfängliche Probleme, hervorgerufen durch minderwertige Pellets relativieren sich angesichts neuer DIN-Normen und Qualitätssiegel wie die ENplus
Den ersten Pelletofen für private Haushalte entwickelte der US-Amerikaner Jerry Whitfield im Jahre 1983. Pellets als Brennstoff, setzte sich in den USA und Kanada rasch durch und auch die Skandinavier und Österreicher heizen schon seit den 1990er Jahren mit Pellets. Die Zulassung von Holzpellets als Brennstoff in Deutschland erfolgte hingegen erst im Jahre 1996. Seither nimmt der Marktanteil von Holzpellets zu, besonders in den letzten 3 Jahren scheint das Vertrauen der Verbraucher in die Technik der Pelletheizung zu wachsen. Während 1999 gerade einmal 800 Pelletkesselanlagen in Wohngebäuden installiert waren, heizten bis Ende 2011 deutschlandweit über 155.000 Haushalte mit Pellets. Und es wird davon ausgegangen, dass bis Ende 2012 180.000 Pelletheizungen im Einsatz sind.

Unser Tipp:  Hier haben Sie die Möglichkeit kostenlos Angebote für eine Pelletheizung von Fachfirmen aus Ihrer Region anzufordern und zu vergleichen. Ein Preisvergleich spart bis zu 30% der Kosten.



 

Antworten auf Fragen zu Holzpellets und Pelletkessel:

 

 

1. Was sind Holzpellets?

Holzpellets sind genormte, zylindrische Presslinge aus getrocknetem, naturbelassenem Restholz (Sägemehl, Hobelspäne, Waldrestholz) mit einer Länge von 3 - 45 Millimetern. Für die Verwendung als Brennstoff in Pellet-Heizkesseln hat sich ein Durchmesser der Holzpellets von 6 mm durchgesetzt. Sie werden ohne Zugabe von chem. Bindemitteln unter sehr hohem Druck hergestellt. Als Bindemittel dient das im Holz enthaltene Lignin. Zugelassen sind max. 2 % Presshilfsmittel, die den Pressprozess vereinfachen. Es handelt sich im Wesentlichen um Roggenmehl und Maismehl. Pellets haben einen Heizwert von ca. 5 kWh/kg. Damit entspricht der Energiegehalt von einem kg Holzpellets ungefähr dem von einem halben Liter Heizöl.

Faustformel: 2 kg Holzpellets = 1 l Heizöl = 1 m³ Erdgas

 

2. Warum soll ich mich für eine Holzpellet-Heizung entscheiden?

Die Entscheidung für eine Pelletheizung bedeutet für den Verbraucher mit dem Ökologischen und CO²-neutralen Brennstoff Holz zu heizen ohne auf den Komfort einer Gas- oder Ölheizung zu verzichten. Lediglich die Asche muss bis zu 6 Mal im Jahr entsorgt werden. Eine Pelletheizung ist eine hochmoderne, zukunftsorientierte Heizung und bietet sich sowohl für den Einsatz in Neubauten, als auch in bestehenden Häusern die von Öl oder Gas auf eine sparsamere Heizung umgerüstet werden sonn, an. Die Vorteile von Holzpellets resultieren nicht zuletzt aus der hohen Energiedichte, ihrer guten Transport- und Lagerfähigkeit sowie den geringen Emissionen. Darüber hinaus ist mit dem Rohstoff Holz gerade bei uns in Deutschland die entsprechende Versorgungssicherheit gewährleistet.

 

3. Wo liegen die ökologischen Vorteile von Holz als Rohstoff für Pellets?

Die Holzverbrennung gilt als CO2-Neutral. Kohlenstoffdioxid (CO²) ist einer der Stoffe, die die Umwelt schädigen. CO² ist unter anderem für die Klima-Erwärmung der Erde – für den Treibhauseffekt mit verantwortlich. Darüber sind sich die meisten Wissenschaftler einig.
Die Klimaerwärmung, der Treibhauseffekt ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass wir in den letzten 100 Jahren große Mengen an Kohle, Erdöl und Erdgas verbrannt haben. Kohle, Erdöl und Erdgas sind aus Pflanzen entstanden die vor Jahrmillionen gewachsen sind. Pflanzen nehmen während Ihres Wachstums CO² aus der Atmosphäre auf. Den Kohlenstoff (C) aus dem CO² verwenden sie zum Aufbau ihres Gerüstes wie beispielsweise den Stamm und die Äste der Bäume. Den Sauerstoff (O2) aus dem CO² gibt die Pflanze dabei zurück in die Atmosphäre. Mensch und Tier nimmt beim Prozess der Atmung Sauerstoff auf und atmet CO2 wieder aus. Ein durchdachter Kreislauf, wäre da nicht der Mensch. Der hat binnen weniger Jahrzehnte beinahe die kompletten Vorräte der Erde an Kohle, Erdöl und Erdgas zum Zwecke der Fortbewegung, zum Heizen etc. verbrannt. Damit wurde die Umwelt mit nicht vorhergesehenem CO² belastet. Das natürliche Gleichgewicht ist gestört.
Mit einer Holzpelletheizung, bzw. mit der Nutzung von Holz zum Heizen wird dem entgegen gewirkt. Bei der Verbrennung von Holz, entsteht nicht mehr CO² als durch die Verrottung eines Baumes entstehen würde. Darüber hinaus hat ein Baum dessen Holz heute verbrannt wird, in den letzten 20-30 Jahren etwa die enge an Kohlenstoffdioxid (CO²) gebunden und in Sauerstoff umgewandelt, die er bei der Verbrennung wieder an die Umwelt abgibt. Man spricht daher von einer CO2-Neutralität. Holzpellets werden zudem aus Restholz hergestellt, Restholz das bisher höchstens zur Produktion von Spanplatten verarbeitet worden ist.
 

 

 4. Welche Schadstoffe entstehen bei der Verbrennung von Holzpellets?

Noch gibt es keine Schadstofffreie Verbrennung, weder bei Pellets, noch bei Gas oder Öl. Neben Kohlenstoffdioxid entstehen bei der Verbrennung:

Feinstaub:     Bei der Verbrennung von Holz werden Ascheteilchen mitgerissen
CO:              Kohlenmonoxid entsteht durch unvollständige Verbrennung
NOX:            Stickstoffoxide. Entstehen durch die Reaktion des Stickstoffs und des
                   Sauerstoffs der Luft. Luft enthält ca. 20 % Sauerstoff (O2)
                   und 80 % Stickstoff (N2)
OGC:            Organisch noch gebundener Kohlenstoff. Entsteht ebenfalls durch
                   unvollständige Verbrennung des Brennstoffs

Die Schadstoffemission ist bei einem modernen Holzpelletkessel sehr niedrig. Hierzu trägt der genormte Brennstoff maßgeblich bei. Der geringe Rindenanteil, der bei Pellets zugelassen ist, führt zu einem sehr geringen Ascheanfall von unter 0,5 %. Das bedeutet, aus einer Tonne verbrannten Pellets entstehen weniger als 5 kg Asche.


5. Kann man in einem Pelletkessel auch andere Stoffe verbrennen?

Es gibt Pelletkessel die im Notbetrieb auch mit Holz befeuert werden dürfen und es gibt Kombikessel für Scheitholz und Pellets, die wenn das Holz verbrannt ist automatisch auf Holz umstellen. In der Regel sind Pelletkessel jedoch einig und alleine für die Verbrennung von Holzpellets konzipiert. Nur bei der Verbrennung von Pellets werden sie einen entsprechend optimalen Wirkungsgrad von bis zu 97 % erreichen!

6. Mit welchem Pelletsverbrauch muss man rechnen?

Je nach Gebäudegröße und Isolation eines Gebäudes kann der Pelletsverbrauch sehr Unterschielich sein. Bei bestehenden Gebäuden die von Öl oder Gas aus Holzpellets umgerüstet werden, lässt sich der Pelletsverbrauch mit einer Faustformel ermitteln. Ausgegangen vom bisherigen Brennstoffverbrauch kann man mit der Faustformel: 2 kg Pellets = 1 l Heizöl = 1 m³ Erdgas den groben Verbrauch an Holzpellets ermitteln.
Beispiel: Lag der bisheriger Verbrauch bei 3.000 l Öl / Jahr (das entspricht über den Daumen ca. 3.000 m³ Gas und etwa 30.000 Kilowattstunden (kWh), ist mit einem künftigen Pelletsverbrauch von ca. 6 Tonnen im Jahr zu rechnen.

Weiterführende Infos zum ermitteln des späteren Pelletsverbrauchs im Gebäudebestand und in Neubauten.

 

7. Welchen Platzbedarf brauche ich beim Einsatz einer Pelletheizung?

Bei bestehenden Häusern mit einer Ölheizung, reicht in aller Regel der Platz der einst für die Öltanks gebracht wurde nun für die Lagerung der Pellets.
Bei einer Raumhöhe von etwa 2,00 bis 2,20 m benötigen Sie eine Fläche von ca. 1,5 m² pro Tonne Pelletverbrauch.
Beispiel:
Ausgegangen von einem Pelletsverbrauch von 6 Tonnen, ist ein Kellerraum von ca. 9 m² erforderlich. Für die Lagerung, kann entweder der Raum entsprechend mit Holz ausgekleidet werden oder man stellt ein Holzpellets-Gewebesilo im Keller oder auch im Außenbereich auf. Darüber hinaus gibt es Erdtanks, die aber nicht ganz günstig sind.
Wenn der Pelletlagerraum zu klein ist, kann auch zweimal jährlich aufgefüllt werden.

 

8. Wie kommen die Holzpellets ins Pelletlager?

Die Holzpellets werden mit einem entsprechenden Schüttgut-LKW angeliefert und über Schläuche mit Luft unter hohem Druck in den Lagerraum eingeblasen. An einem 2. Schlauchanschluss am Lagerraum wird diese Luft abgesaugt, damit im Lager kein Überdruck entsteht. Details zur Montage des Pelletlagers.

9. Wie kommen die Pellets vom Pelletlager zum Kessel?

Um die Holzpellets aus dem Pelletlager zum Kessel zu bringen gibt es 3 Möglichkeiten:

  1. Sie lagern die Pellets in Säcken und tragen sie zum Pelletkessel, der mit einem Wochenvorratsbehälter ausgestattet ist und befüllen diesen per Hand.
  2. Ein Saugsystem  - Eine Saugturbine saugt die Pellets über Plastikschläuche aus dem Lager und befördert sie in den Kessel.
  3. Förderschnecke - Hier werden die Pellets von einer Förderschnecke, die sich in einem Rohr befindet aus dem Lager bis zum Kessel befördert.

 

10. Wohin mit der Asche?

Bei der Verbrennung von Holz enthält die Asche etwa 30 g Phosphor und 80 g Kalium sowie weitere Mineralien. Diese Asche ist hervorragend geeignet zur Kompostierung und als Dünger. Wer keinen Garten oder Kompost hat, kann die abgekühlte Asche zum Hausmüll geben.

 

 

Video zur Lieferung von Holzpellets